Mit den Digital Skills Schecks werden Kosten von KMUs für berufliche Weiterbildungen ihrer MitarbeiterInnen im Bereich der digitalen Kompetenzen gefördert. Die Förderung erfolgt in Form von nicht rückzahlbaren Zuschüssen auf den Rechnungsbetrag.

Die Weiterbildung muss bei einem der folgenden Anbieter besucht werden:

  • zertifizierte Einrichtungen der Erwachsenenbildung
  • Fachhochschulen und Universitäten
  • Digital Innovation Hubs
  • COMET-Kompetenzzentren
  • Forschungseinrichtungen

Förderbar sind ausschließlich KMU mit Niederlassung in Österreich, die der von der EU vorgegebenen Definition (< 250 MA, ≤ € 50 Mio. Umsatz, ≤ € 43 Mio. Bilanzsumme bei unabhängigen Unternehmen) entsprechen und sich nicht auf Landwirtschaft- und Fischereiprodukte spezialisieren. Explizit werden auch Kleinstunternehmen und Einzelunternehmen angesprochen.

Es sind Weiterbildungen zu unterschiedlichen Digitalisierungsthemen förderbar, z.B. E-Commerce, Social Media, IT-Management, Cloud Services, Datensicherheit, Arbeiten in virtuellen Teams, Automatisierung, Mechatronik, Elektronik.

Pro Ausschreibung und Unternehmen können maximal 10 Digital Skills Schecks eingereicht werden. Das bedeutet, dass pro Unternehmen maximal 10 Personen geschult werden können (pro Person und Ausschreibung darf nur ein Digital Skills Scheck eingereicht werden).

Die Förderung beträgt pro MitarbeiterIn und damit pro Digital Skills Scheck maximal € 1.000,--. Die Förderquote beträgt maximal 80% der externen Weiterbildungskosten.