Der FTI-Call 2020 Klimawandel fördert grundlagenorientierte Forschungsprojekte zum Thema Klimawandel. Ziel ist es, das grundlegende Verständnis für den Klimawandel und die damit einhergehenden Mechanismen und Konsequenzen durch transdisziplinäre Forschung zu stärken und einen Beitrag zu Klimaschutz und Klimawandelanpassung zu leisten. Um das Thema in seiner gesamten Breite zu erfassen, sind Projektanträge aus allen elf FTI-Themenfeldern möglich, wobei Projekte, die sich dem Thema aus interdisziplinärer Perspektive annehmen, ausdrücklich erwünscht sind.

Antragsberechtigt sind Forschungseinrichtungen und WissenschaftlerInnen, die ihren Forschungsstandort in Niederösterreich haben und ihre Forschungstätigkeit in Niederösterreich ausführen. Die Forschungsarbeiten müssen überwiegend (≥75%) in Niederösterreich durchgeführt werden.

Die Voraussetzungen für eine Einreichung sind:

  • Dem antragstellenden Konsortium sollen zumindest zwei Forschungseinrichtungen angehören.
  • Unternehmen können Teil des antragstellenden Konsortiums sein. Ihr Beitrag ist allerdings zwingend als Eigenleistung einzubringen und kann nicht gefördert werden.
  • Einrichtungen deren Mehrheitsgesellschafter das Land NÖ ist, sind nicht antragsberechtigt. Als Partner können sie ihren Anteil aber als Eigenleistung einbringen.
  • Ein vollständig ausgefüllter und vom antragstellenden Konsortium unterschriebener Projektantrag
  • Die Förderungsart ist ein Zuschuss, wobei das maximale Fördervolumen € 200.000,-- pro Projekt beträgt.
  • Es ist eine Eigenleistung in der Höhe von zumindest 10% der Gesamtprojektkosten erforderlich.

Insgesamt stehen € 1.200.000,-- als Fördervolumen für grundlagenorientierte Forschungsprojekte zur Verfügung.